PG PARFUMERIE GENERALE

 

PIERRE GUILLAUME

 

PG PARFUMERIE GENERALE NUMBERED COLLECTION

 

Der Name von ierre Guillaumes Parfumlinie "Parfumerie Generale ist ein Spiel mit den eigenen Initialen "PG".

Diese stehen als Code für seine kreative Freiheit, die seine außergewöhnlichen Duftkreationen auszeichnet. Seinen ersten Duft kreierte Pierre Guillaume im Jahr 2002.

 

AUßERGEWÖHNLICHE TECHNIKEN

Mit Parfumerie Generale setzt Pierre Guillaume mit seiner einfallsreichen, künstlerischen Handschrift technische Raffinessen ein, durch die er während seines Studiums der Feinchemie inspiriert wurde. So arbeitet er bei einigen seiner Düfte z.B. mit einer High Tech-Methode, der sogenannten "Photo Affinage", bei der eine kontrolliert dosierte UV-Bestrahlung eines Parfums zum Einsatz kommt. Der Effekt ist, dass diese Parfums dadurch eine "Duft-Patina" und somit mehr Reife und Intensität natürlicher Essenzen aus biologischer Gewinnung verleiht seinen Kompostionen eine herausragende Neuartigkeit. Die Parfumöl-Konzentrationen der einzelnen Düfte liegen zwischen 10% und 16% und wurden von Pierre Guillaume so ausgewählt, dass deren Facettenreichtum perfekt zur Geltung kommt.

 

 

 

PIERRE GUILLAUME
PARFUMERIE GENERALE
Dieser nicht ohne Humor gewählte und die Initialen des Parfümeurs Pierre Guillaume verschleiernde Codename
zeigt das hohe Maß an kreativer Freiheit, das diese Kollektion exklusiver Essenzen auszeichnet.
Hinter Parfumerie Générale verbirgt sich eine Kollektion von nummerierten Düften die sich ständig erweitert,
sowie einer „Private Collection“ Die Kompositionen mit ihren starken, unverwechselbaren Charakteren gehen
keine Kompromisse ein. So sollen sie auch verstanden werden – als echte Alternative zu
Massenprodukten, die mit standardisierten Formaten den Geschmack von möglichst vielen Kunden treffen
wollen.
Einzigartig wird Parfumerie Générale durch sein Vorgehen, jedem Parfum noch einen speziellen technischen
Kunstgriff mitzugeben: eine vollkommen neue Note oder ein besonderes Herstellungsverfahren für jeden Duft
wie “Hyperoxidation”(Überreifung) oder “Photo-Affinage”(Glättung olfaktorischer Spitzen durch UV Licht).
Dadurch verleiht er seinen Parfums Exklusivität und Einzigartigkeit.
Bei Parfumerie Generale leitet Pierre Guillaume den gesamten Prozess von der eigenen künstlerischen Kreation
im Labor, der Abmischung und Verfeinerung der Essenzen, das Ansetzen in Alkohol bis hin zur Abfüllung und
Verpackung. Als Flakons dienen schwere Blöcke aus Glas, genannt „Diolènes“. Die Düfte der Hauptkollektion
wurden durchnummeriert, um ein unvorbelastetes Kennenlernen der androgynen Düfte zu ermöglichen. Am
Flaschenboden ist dann der poetische Name des jeweiligen Parfums angebracht.

PG 4.1 Milch-Moschus Thema: Le Musc et la Peau
Diese Neubearbeitung des milchigen Moschus Themas habe ich so gestaltet, dass ich den Musk Akkord beibehielt, doch die weiße Schokoladen – Note habe ich durch ein floral-aromatische Ylang Ylang – Rosmarin Note ergänzt. Das Ergebnis eignet sich für Frauen und Männer.

PG 11.1 Würzige Minze – Thema: Indian Wood
Würzige Minznoten bilden weiterhin den Rahmen des neuen Parfums.
Diesmal jedoch habe eine Pfefferminz Note in Richtung eines Muskat Akkordes gewählt, statt wie beim Ursprungsduft Menta Citrata und Jamaika Piment. Dieses Parfum habe ich bewusst noch stärker in Richtung eines maskulinen Charakters gebracht.

PG 5.1 Suede Osmanthe
Wieder einmal spielt Pierre Guillaume mit unseren Sinnen.

Er greift das Thema des sagenumwobenen und elegant blumigen chinesischen Osmanthus auf. Ein geschicktes Zusammenspiel von floralen Aldehyden,Schwarz-Tee Blättern, Ledernoten Aprikose, Moschus, Cashmeran. Unsere Meinung nach etwas ganz neues eine Aquatische Aprikose-frisch und bezaubernd...

ab Oktober 2017 bei uns zum erleben.